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		<title>Lufthansa Investor Relations: Latest Financial News</title>
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		<description>Lufthansa Investor Relations - RSS-Feed</description>
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			<title>Lufthansa Investor Relations: Latest Financial News</title>
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			<description>Lufthansa Investor Relations - RSS-Feed</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2009 16:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Lufthansa Konzern erzielt 226 Millionen Euro operativen Gewinn in den ersten neun Monaten des Jahres</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/10/29/lufthansa-konzern-erzielt-226-millionen-euro-operativen-gewinn-in-den-ersten-neun-monaten-des-jahres.html</link>
			<description>Anhaltende Erlösschwäche im Passagiergeschäft trotz Bodenbildung bei der Nachfrage /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Die Deutsche Lufthansa AG hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen operativen Ge-winn von 226 Millionen Euro erzielt. Darin enthalten sind erstmals die Ergebnisse von Austrian Airlines und bmi mit insgesamt 28 Millionen Euro. Das wirtschaftliche Ergebnis des Konzerns blieb damit auch nach Ablauf des dritten Quartals deutlich unter Vorjahresniveau. Ursachen für den Ergebnisrückgang waren im Wesentlichen eine konjunkturbedingt schwächere Nachfrage sowie ein überproportionaler Rückgang der Durchschnittserlöse im Passagiergeschäft. Krisen-bedingt reduzierte sich das Aufkommen im Geschäftsreisesegment und führte zu einer ver-stärkten Preissensibilität in allen Buchungsklassen. „Heute kommt uns zugute, dass wir ausge-hend von einer soliden Basis und attraktiven Produkten die Turbulenzen frühzeitig erkannt und den Sicherheitsgurt enger geschnallt haben. Dennoch können wir mit dem bisher erreichten Ergebnis nicht zufrieden sein, wir müssen unsere Anstrengungen noch verstärken und bei der Ergebnissicherung weiter nachlegen“, sagte Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, anlässlich der Vorlage der Wirtschaftszahlen.</p></div><div><p>Mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Geschäftsfelder des Konzerns sagte Mayrhuber: „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Während sich die Nachfrage im Passa-giergeschäft in jüngster Zeit stabilisiert, verweilen die Erlöse trotz Rekordauslastung weiter im Keller. Alle Geschäftsfelder arbeiten hart daran, die Folgen der Krise aufzufangen und ihre Strukturen dem veränderten Wettbewerbsumfeld anzupassen.“ Das operative Ergebnis der Passage Airline Gruppe, das erstmals auch die wirtschaftliche Leistung von Austrian Airlines und bmi enthielt, lag deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Um der negativen Entwicklung im Kerngeschäft entgegen zu wirken, haben alle Fluggesellschaften des Konzerns Ergebnissi-cherungsmaßnahmen ergriffen und im dritten Quartal weiter vorangetrieben. Ziel des Ergebnis-sicherungsprogramms „CLIMB 2011“ der Lufthansa Passage ist eine nachhaltige Ergebnisver-besserung um eine Milliarde Euro bis zum Ende des Jahres 2011. Mit der Umsetzung wurde im dritten Quartal begonnen. Das Geschäftsfeld Logistik musste in den ersten neun Monaten des Jahres einen Rekord-Rückgang des Umsatzes hinnehmen und verzeichnete einen operativen Verlust. Die Ergebnissicherungsmaßnahmen der Lufthansa Cargo, wie die Reduzierung der Frachterkapazität, Kurzarbeit sowie reduzierte Sachkosten und Projektbudgets, finden weiterhin Anwendung. Lufthansa Technik verbuchte unter schwierigsten Bedingungen einen Umsatz-anstieg. Das Geschäftsfeld konnte zudem die in einzelnen Teilbereichen gesunkene Nachfrage kompensieren und erzielte sogar ein im Vorjahresvergleich höheres operatives Ergebnis. Auch das Geschäftsfeld IT-Services verzeichnete eine leichte Ergebnisverbesserung im dritten Quartal. Umsatz und operatives Ergebnis lagen dennoch unter dem Vorjahreswert, so dass die Maßnahmen zur Ergebnissicherung auch in diesem Geschäftsfeld weiter verfolgt werden. Im Geschäftsfeld Catering waren Umsatz und operatives Ergebnis ebenfalls rückläufig. Deshalb zielen die Anstrengungen &nbsp;der LSG Sky Chefs weiterhin darauf ab, dem Rückgang der Ge-samterlöse entgegen zu wirken.&nbsp;</p></div><div><p>„Lufthansa ist ein starkes Unternehmen mit einer starken Mannschaft. Wir halten die Balance zwischen kurzfristigen Ergebnishebeln und langfristigen Vorteilen. Wir haben gelernt, Turbulen-zen erfolgreich zu durchfliegen. Das können wir jetzt einmal mehr beweisen“, betonte Wolfgang Mayrhuber. Der Konzern bewege sich weiterhin in einem herausfordernden Umfeld mit deutli-chen Umsatzrückgängen und Ergebnisbelastungen. Risiken lägen vor allem in der weiteren Entwicklung der Nachfrage und der Treibstoffpreise begründet. Negative Ergebniseffekte durch die neuen Fluggesellschaften des Konzerns seien für die nächsten Monate ebenfalls zu erwar-ten. Ausschlaggebend seien die Geschäftsentwicklung des vierten Quartals und die Wirksam-keit der eingeleiteten Gegenmaßnahmen, um das angestrebte Ziel eines positiven operativen Ergebnisses für den Konzern erreichen zu können. Dessen Erwirtschaftung sei somit im lau-fenden Geschäftsjahr auch weiterhin mit entsprechenden Risiken behaftet.</p></div><div><h3>Die ersten neun Monate 2009 in Zahlen</h3></div><div><p>Der Umsatz des Lufthansa Konzerns für die ersten neun Monate des Jahres 2009 betrug 16,2 Milliarden Euro, 13,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Verkehrserlöse sanken um 16,3 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro. Ausschlaggebend dafür waren die gesunkenen Passagier- und Frachtzahlen sowie rückläufige Durchschnittserlöse pro Passagier. Insgesamt gingen die betrieblichen Erträge des Konzerns im Berichtszeitraum auf 18,1 Milliarden Euro zurück, ein Minus von 8,7 Prozent.</p></div><div><p>Die betrieblichen Aufwendungen haben sich im Verlauf der ersten neun Monate des Jahres um 5,8 Prozent auf 17,8 Milliarden Euro verringert. Ein wichtiger Grund dafür waren die um 1,5 Milliarden Euro geringeren Treibstoffkosten. Dies entspricht einem Rückgang von 36,4 Prozent, der sowohl preis- als auch mengenbedingt war. Die Gebühren lagen um 3,0 Prozent über dem Vorjahreswert. Konsolidierungskreisbereinigt hätte sich ein Rückgang von 2,1 Prozent ergeben.</p></div><div><p>Das operative Ergebnis des Konzerns betrug für die ersten neun Monate des Jahres 226 Milli-onen Euro und damit 728 Millionen Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Darin enthalten sind die wirtschaftliche Leistung von Austrian Airlines und bmi mit insgesamt 28 Millionen Euro sowie ein Unterschiedsbetrag aus der Erstkonsolidierung der Austrian Airlines (Badwill) in Höhe von 61 Millionen Euro. Der Rückgang ist vor allem auf die negative Entwicklung in den Ge-schäftsfeldern Passage Airline Gruppe und Logistik zurückzuführen. Das Konzernergebnis be-trägt -32 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum wurde dieses mit 529 Millionen Euro ausgewiesen.</p></div><div><p>Lufthansa investierte im Berichtszeitraum 1,8 Milliarden Euro. Davon entfielen 1,4 Milliarden Euro auf die Erweiterung und Modernisierung der Flotte. 65 Millionen Euro entfielen auf den Erwerb von 45 Prozent der Anteile an SN Airholding SA/NV (Brussels Airlines). Für den Erwerb zu konsolidierender Gesellschaften (insbesondere Austrian Airlines und bmi) wurden abzüglich der dabei erworbenen Zahlungsmittel 56 Millionen Euro aufgewendet. Aus der Veräußerung der verbliebenen Condor-Anteile und der Tilgung damit zusammenhängender Ausleihungen wurden Einnahmen in Höhe von 77 Millionen Euro erzielt. Der operative Cashflow betrug 1,4 Milliarden Euro. Der Konzern wies zum Ende des dritten Quartals eine Nettokreditverschuldung von 1,9 Milliarden Euro aus.</p></div><div class="body-table"><table class="default-table" qe="yes" qetype="table" cellspacing="1">     <tbody>     </tbody>     <tbody>       <tr class="default-table-header">         <td class="default-table-cell" width="212"><p></p>           <p></p>           <p>Lufthansa Konzern&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td>         <td class="default-table-cell" width="49"><p></p>           <p></p>           <p>&nbsp;</p></td>         <td class="default-table-cell" colspan="2"><p></p>           <p>Januar - September</p>           <p></p>           <p>&nbsp;&nbsp;2009&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2008*&nbsp;&nbsp;</p></td>         <td class="default-table-cell" width="169"><p></p>           <p></p>           <p>Verändg. in Millionen&nbsp;€</p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col1">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p><b>Umsatzerlöse</b></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio.&nbsp;€&nbsp;&nbsp;</p></td>         <td class="default-table-cell" width="72"><p></p>           <div>             <p>16.162</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell" width="66"><p></p>           <div>             <p>18.611</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>&nbsp;- 2.449 </p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col2">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>davon Verkehrserlöse</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio. €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>12.589 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>15.032</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>&nbsp;- 2.443</p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col1">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio. €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>316 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>936</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>- 620</p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col2">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Operatives Ergebnis</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio. €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>226 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>954</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>-&nbsp;728 </p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col1">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Vergleichbare operative Marge**</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>&nbsp; in %</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>2,0 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>5,4</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>- 3,4PP.</p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col2">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Konzernergebnis</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio. €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>- 32</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>529</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>- 561</p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col1">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Investitionen</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio. €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>1.777 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>1.660</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>117</p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col2">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Operativer Cashflow</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mio. €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>1.438 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>2.142</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>- 704 </p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col1">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>Mitarbeiter zum 30.9.</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>&nbsp;</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>118.945 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>109.401</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p></p>           </div>           <p></p></td>       </tr>       <tr class="default-table-row-col2">         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p>Ergebnis pro Aktie</p>           <p></p>           <p>(unverwässert)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <p></p>           <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; €</p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>- 0,07 </p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>1,16</p>           </div>           <p></p></td>         <td class="default-table-cell"><p></p>           <div>             <p>&nbsp;</p>           </div>           <p></p></td>       </tr>     </tbody>   </table></div><p class="small">*) Vorjahreswerte wurden teilweise aufgrund Bewertungsänderung aus IFRIC 13 angepasst.&nbsp;<br />**) Operatives Ergebnis zuzüglich Rückstellungsauflösungen dividiert durch den Umsatz</p>
<p class="small">Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen&nbsp;<br />Bei den in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung des Lufthansa Konzerns und seiner Gesellschaften beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informationen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen. Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht einschätzbaren Risikofaktoren – wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse bzw. Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbleibende Minderheitsaktionäre von Austrian Airlines sollen 0,50 Euro pro Aktie erhalten</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/10/23/verbleibende-minderheitsaktionaere-von-austrian-airlines-sollen-050-euro-pro-aktie-erhalten.html</link>
			<description>Der Vorstand der Austrian Airlines AG und die Hauptgesellschafterin der Austrian Airlines AG,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Der Vorstand der Austrian Airlines AG und die Hauptgesellschafterin der Austrian Airlines AG, &nbsp;ÖLH Österreichische Luftverkehrs-Holding-GmbH, haben heute gemeinsam eine angemessene Barabfindung in Höhe von 0,50 Euro je Aktie festgelegt. Die Angemessenheit dieser Barabfindung ist noch vom Aufsichtsrat der AUA zu prüfen. Über den Gesellschafter-ausschluss der Minderheitsaktionäre (Squeeze Out) wird im Rahmen einer noch einzuberufenden außerordentlichen Hauptversammlung entschieden. Die außerordentliche Hauptversammlung soll voraussichtlich Mitte Dezember stattfinden. Die betroffenen Minderheitsaktionäre der Austrian Airlines AG werden die Barabfindung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben nach Eintragung des Ausschlusses in das Firmenbuch erhalten. Dies wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2010 sein.</p></div><div><p>Lufthansa hält über ÖLH bereits 95,4 Prozent des Aktienkapitals von Austrian Airlines.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fluggesellschaften des Lufthansa Konzerns beförderten 55,4 Millionen Passagiere in den ersten neun Monaten des Jahres 2009</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/10/09/fluggesellschaften-des-lufthansa-konzerns-befoerderten-554-millionen-passagiere-in-den-ersten-neun.html</link>
			<description>bmi seit Juli und Austrian Airlines seit September in den Verkehrszahlen des Konzerns enthalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lufthansa hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2009, bedingt durch die anhaltend schlechte Weltwirtschaftslage, einen Rückgang der Passagierzahlen verzeichnet. Die größte deutsche Fluggesellschaft konnte damit nach Ablauf der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres nicht an die Werte des Vorjahres anknüpfen. Die Zahl der Passagiere sank bei Lufthansa in den ersten drei Quartalen um 3,9 Prozent auf 41,9 Millionen. Im gleichen Zeitraum wurde das Angebot nachfragebedingt um 1,9 Prozent reduziert. Die verkauften Sitzkilometer gingen um 3,8 Prozent zurück. Der Sitzladefaktor verschlechterte sich dadurch um 1,5 Prozentpunkte auf 77,7 Prozent. Mit Ausnahme des Verkehrsgebiets Naher Osten / Afrika verringerte sich die Zahl der Fluggäste in allen Verkehrsgebieten.</p>
<p>Insgesamt begrüßten Lufthansa, SWISS, bmi und Austrian Airlines in den ersten neun Monaten des Jahres 55,4 Millionen Fluggäste an Bord ihrer Flugzeuge. Rund 10,3 Millionen davon entfielen auf SWISS, rund 970.000 auf Austrian Airlines und rund 2,2 Millionen auf bmi. Dabei wird die Verkehrsleistung von Austrian Airlines erst seit September, die von bmi seit Juli in den Kennzahlen des Konzerns abgebildet. Die Anzahl der Flüge des Lufthansa Konzerns stieg auf 636.199. Dies entspricht einem Anstieg von 1,4 Prozent.</p>
<p>Lufthansa Cargo verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres ebenfalls einen Rückgang bei transportierter Menge und Auslastung. Insgesamt 1,1 Millionen Tonnen Fracht und Post beförderte die Lufthansa Tochter und damit 15,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Auslastung im Frachtgeschäft sank auf 61,7 Prozent.</p>
<p>Das wirtschaftliche Ergebnis des Lufthansa Konzerns für die ersten neun Monate des Jahres wird am 29. Oktober 2009 um 8.00 Uhr veröffentlicht und ist dann unter www.lufthansa.com/investor-relations abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa übernimmt bmi-Anteile von SAS </title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/09/30/lufthansa-uebernimmt-bmi-anteile-von-sas.html</link>
			<description>Lufthansa Beteiligung in Großbritannien hält in Zukunft 100 Prozent der Anteile an bmi</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. November 2009 übernimmt die britische Beteiligung der Deutschen Lufthansa AG, die Holdinggesellschaft LHBD Holding Limited (LHBD), weitere 20 Prozent der Anteile an bmi. Diese werden aktuell von der SAS Gruppe (SAS) gehalten. Damit ist LHBD künftig 100-prozentige Eigentümerin von bmi.</p>
<p>Die Vereinbarung sieht vor, dass LHBD die Anteile an bmi gegen eine Kaufpreiszahlung von rund 19 Millionen GBP übernimmt. Darüber hinaus zahlt Lufthansa an SAS weitere 19 Millionen GBP für ihren Verzicht auf die Rechte aus der 1999 geschlossenen Gesellschaftervereinbarung. Sollte Lufthansa im Rahmen der strategischen Prüfung innerhalb der nächsten zwei Jahre bmi komplett oder in Teilen weiterverkaufen, wird SAS unter bestimmten Bedingungen an einem möglichen Gewinn beteiligt.</p>
<p>An dem in Großbritannien ansässigen Unternehmen LHBD ist Lufthansa zu 35 Prozent beteiligt. Nach Sicherung der Verkehrsrechte geht Lufthansa davon aus, LHBD zu 100 Prozent zu übernehmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stephan Gemkow übernimmt Aufsichtsratsvorsitz bei Lufthansa Konzerngesellschaften</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/09/11/stephan-gemkow-uebernimmt-aufsichtsratsvorsitz-bei-lufthansa-konzerngesellschaften.html</link>
			<description>Stephan Gemkow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und verantwortlich für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Gemkow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und verantwortlich für das Ressort „Finanzen und Aviation Services“, wurde zum Aufsichtsratsvorsitzenden bei Lufthansa Cargo AG, Lufthansa Technik AG, LSG Lufthansa Service Holding AG und Lufthansa Systems AG ernannt. Die Wahl erfolgte im Rahmen der turnusgemäßen Aufsichtsratssitzungen und durch die jeweiligen Aufsichtsratsmitglieder der Konzerngesellschaften.</p>
<p>Die Ernennung zum Aufsichtsratsvorsitzenden der jeweiligen Konzerngesellschaften ist ein weiterer Schritt in der organisatorischen Umsetzung der im Juni 2009 neu eingeführten Geschäftsverteilung im Vorstand der Deutschen Lufthansa AG, mit der die organisatorischen Voraussetzungen für die Integration von Fluggesellschaften in den Lufthansa Airline-Verbund geschaffen wurden.&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat Stefan Lauer, der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende der Konzerngesellschaften, im Zuge der Weiterentwicklung des von ihm geführten Ressorts „Verbund-Airlines und Konzern-Personalpolitik“ bereits die Verantwortung für die nicht der Lufthansa Passage zugeordneten Airlines im Lufthansa Konzern übernommen (u. a. SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines, bmi und Germanwings).</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa verfügt über 95,4 Prozent der Aktien von  Austrian Airlines  </title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/09/10/lufthansa-verfuegt-ueber-954-prozent-der-aktien-von-austrian-airlines.html</link>
			<description>Übernahmeangebot an freie Aktionäre gestern abgelaufen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der am 9. September abgelaufenen Nachfrist für das öffentliche Übernahmeangebot an die freien Aktionäre der Austrian Airlines AG haben weitere rund 8,9 Prozent des Aktienkapitals der Austrian Airlines AG das Übernahmeangebot angenommen. Die Lufthansa wird mit Vollzug dieser weiteren Angebote mittelbar über 95,4 Prozent der Aktien der Austrian Airlines AG (ohne eigene von Austrian Airlines AG gehaltenen Aktien) verfügen.</p>
<p>Am 27. Februar 2009 hatte Lufthansa über die ÖLH Österreichische Luftverkehrs-Holding-GmbH allen Streubesitzaktionären der Austrian Airlines AG ein öffentliches Kaufangebot für ihre Aktien unterbreitet. Die Auszahlung des Kaufpreises von 4,49 Euro netto je in der Nachfrist angedienter Austrian Airlines Aktie erfolgt spätestens 23. September 2009.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Vollzug des Zusammenschlusses von  Austrian Airlines und Lufthansa </title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/09/03/erfolgreicher-vollzug-des-zusammenschlusses-von-austrian-airlines-und-lufthansa-1.html</link>
			<description>Lufthansa erhält mehr als 90 Prozent des Aktienkapitals von Austrian Airlines</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Die Deutsche Lufthansa AG, Austrian Airlines AG und Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) haben heute die erfolgreiche Übernahme der Austrian Airlines AG durch die Deutsche Lufthansa AG vollzogen. Sämtliche aufschiebenden Bedingungen der Transaktion sind eingetreten. Austrian Airlines ist damit ab diesem Monat Teil des Lufthansa Konzerns. Zuvor hatte die Europäische Kommission grünes Licht für den Zusammenschluss von Austrian Airlines und Lufthansa gegeben sowie die Restrukturierungsbeihilfe für Austrian Airlines durch die ÖIAG in Höhe von 500 Millionen Euro bewilligt. Beide Freigaben waren jeweils mit vertretbaren Auflagen erteilt worden.</p></div><div></div><div><p>Die Aktionäre der Austrian Airlines AG, die bis zum 11. Mai 2009 ihre Aktien angedient und nicht von dem zwischenzeitlich gewährten Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht haben, erhalten heute den Angebotspreis von 4,49 Euro je Aktie ausgezahlt. Insgesamt zahlt Lufthansa für diese 36.959.414 Aktien rund 166 Millionen Euro an die freien Aktionäre. Inklusive der von der ÖIAG übertragenen Anteile und der im Rahmen der noch laufenden Nachfrist bereits eingereichten Aktien wird Lufthansa danach über die ÖLH Österreichische Luftverkehrs-Holding-GmbH mehr als 90 Prozent des Aktienkapitals der Austrian Airlines AG halten. Die ÖLH wird alle erforderlichen Schritte zur Durchführung des Ausschlusses von Minderheitsgesellschaftern (Squeeze-out) der Austrian Airlines AG einleiten.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Alle Aktionäre, die das Angebot noch nicht angenommen haben, können ihre Aktien bis 9. September 2009 andienen. Die Abfindung dieser Aktionäre erfolgt bis spätestens 23. September 2009.&nbsp;</p></div><div><p>Weitere Details zum erfolgreichen Abschluss der Transaktion werden auf der heutigen Pressekonferenz um 12.15 Uhr, in Wien am Flughafen im Office Park 3, Raum Europa 1 bekanntgegeben. Teilnehmer der Pressekonferenz sind:&nbsp;</p><ul class="liste"><li>Dr. Peter Michaelis, Vorstand Österreichische Industrieholding AG</li><li>Dr. Andreas Bierwirth, Vorstand Austrian Airlines AG</li><li>Dr. Peter Malanik, Vorstand Austrian Airlines AG</li><li>Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG&nbsp;</li><li>Stefan H. Lauer, Vorstand Verbund-Airlines und Konzern-Personalpolitik der Deutschen Lufthansa AG</li></ul></div><div><p>Die Pressekonferenz wird im Internet übertragen: <a href="http://konzern.lufthansa.com/de/html/sp/austrian/index.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >www.lufthansa.com/konzern</a>. Die wichtigsten Zitate aus der Pressekonferenz stellen wir Ihnen im Anschluss auf der selben Internetseite&nbsp;zur Verfügung.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Licht für Zusammenschluss von Austrian und Lufthansa</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/08/28/gruenes-licht-fuer-zusammenschluss-von-austrian-und-lufthansa.html</link>
			<description>EU-Kommission erteilt Kartellfreigabe / Restrukturierungsbeihilfe bewilligt / Austrian Airlines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat die Europäische Kommission den Zusammenschluss der Austrian Airlines Group mit Lufthansa sowie den von der Österreichischen Industrieholding AG (ÖIAG) zu leistenden Beitrag zum Abbau der Schulden der Austrian Airlines (Restrukturierungsbeihilfe) genehmigt. Sowohl die kartellrechtliche Freigabe als auch die Genehmigung der Restrukturierungsbeihilfe für Austrian Airlines in Höhe von 500 Millionen Euro sind mit für Lufthansa wirtschaftlich vertretbaren Auflagen erteilt worden. Auch wurden zum heutigen Tage von den Aktionären der Austrian Airlines insgesamt mehr als die erforderlichen 75 Prozent des Aktienkapitals von Austrian Airlines angedient. Damit sind gemäß öffentlichem Übernahmeangebot alle notwendigen Voraussetzungen für den Zusammenschluss fristgerecht erfüllt und Austrian Airlines werden ab September 2009 in den Lufthansa Unternehmensverbund eingegliedert.</p>
<h3>Aktienübernahme&nbsp;</h3>
<p>Die Aktionäre der Austrian Airlines AG, die bis zum 11. Mai 2009 ihre Aktien angedient und nicht von dem zwischenzeitlich gewährten Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht haben, erhalten den Angebotspreis von 4,49 Euro je Aktie voraussichtlich am 3. September 2009. Insgesamt zahlt Lufthansa hierfür rund 166 Millionen Euro an die freien Aktionäre. &nbsp;</p>
<p>Alle Aktionäre, die das Angebot noch nicht angenommen haben, können ihre Aktien noch bis acht Börsentage nach der Veröffentlichung von Lufthansa in der Wiener Zeitung andienen. Die Publikation bestätigt den Eintritt der aufschiebenden Bedingungen des öffentlichen Übernahmeangebots. Um die Austrian Airlines vollständig zu übernehmen, strebt die Deutsche Lufthansa AG nach Vollzug des öffentlichen Übernahmeangebots einen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der Austrian Airlines AG an.</p>
<h3>Zahlen zum Lufthansa Konzern und Austrian Airlines</h3>
<p>Die Airlines des Lufthansa Konzerns konnten im vergangenen Jahr 70,5 Millionen Passagiere an Bord begrüßen und diese zu 242 Zielen befördern. In 2008 flogen mit Austrian Airlines 10,7 Millionen Fluggäste, aktuell bieten Austrian Airlines ein Streckennetz von 120 Reisezielen. Der Lufthansa Konzern betreibt eine Flotte von 549 Flugzeugen, Austrian Airlines setzt derzeit 91 Flugzeuge ein. Der Konzern beschäftigt aktuell weltweit mehr als 105.000 Mitarbeiter aus 155 Nationen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mayrhuber begrüßt positive Signale aus Brüssel für den Zusammenschluss mit Austrian Airlines</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/07/31/mayrhuber-begruesst-positive-signale-aus-bruessel-fuer-den-zusammenschluss-mit-austrian-airlines.html</link>
			<description>Frist für Übernahmeangebot offiziell bis 31. August 2009 verlängert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir begrüßen die positiven Signale, die wir aus Brüssel erhalten und setzen auf die baldige formale Freigabe für den Zusammenschluss mit Austrian Airlines“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Wolfgang Mayrhuber. „Brüssel untermauert damit ihre Strategie, der europäischen Luftfahrt eine Chance zu geben, im globalen Wettbewerb langfristig bestehen zu können. Auch ein Markt der Größe Österreichs behält damit seine internationale Anbindung. Dabei wird der seit der Deregulierung und Liberalisierung enorm und stetig gestiegene Wettbewerb nicht außer Kraft gesetzt. Die Interessen der Kunden und der Standorte sind hiermit ausgewogen berücksichtigt.“ Zuvor hatte die Generaldirektion Wettbewerb der EU-Kommission die kartellrechtliche Freigabe des Zusammenschlusses mit Austrian Airlines mit für Lufthansa wirtschaftlich vertretbaren Auflagen befürwortet. Mayrhuber betonte weiter:<br />„Eine rasche Freigabe ist unerlässlich, damit Austrian Airlines aber auch der Flughafen Wien und alle am Luftverkehr beteiligten Partner Planungssicherheit erhalten und die notwendigen Schritte zielgerichtet umsetzen können.“<br /><br />Um die Weichen für eine erfolgreiche Transaktion zu stellen, hatte Lufthansa nach intensiven Gesprächen mit der Generaldirektion Wettbewerb der EU-Kommission und dem Abschluss des Markttests der wettbewerbsrechtlichen Auflagen ihr letztes Angebot angepasst. Da sich eine Einigung abzeichnete, die EU-Kommission den notwendigen Beschluss als Kollegialorgan aber bis zum 31. Juli 2009 nicht fassen konnte, hatte Lufthansa darüber hinaus in Abstimmung mit der Österreichischen Industrieholding AG (ÖIAG) bei der Österreichischen Übernahmekommission eine einmonatige Verlängerung der Frist im Übernahmeangebot, bis 31. August 2009, beantragt. Mit einer formellen Zustimmung der EU-Kommission zum Zusammenschluss und zur wirtschaftlichen Teilentlastung der Austrian Airlines bis dahin wären alle notwendigen Voraussetzungen für den Zusammenschluss von Lufthansa und Austrian Airlines erfüllt. Die Freigabe der Teilentlastung der Gesamtverschuldung von Austrian Airlines in Höhe von 500 Millionen Euro durch die ÖIAG muss dabei mit für Lufthansa wirtschaftlich vertretbaren Auflagen erfolgen.<br /><br />Mayrhuber betonte, trotz der sehr umfangreichen Untersuchungen, unterschiedlicher Auffassungen und zäher Verhandlungen zwischen allen Beteiligten und diversen Marktteilnehmern konnte man im Grunde immer davon ausgehen, dass eine konstruktive Lösung gesucht wurde. Mayrhuber führte weiter aus: „Der Zusammenschluss der beiden Airlines ist im Interesse aller Stakeholder. So haben die Kunden weiterhin Zugang zu dem für sie wichtigen dichten Netz mit attraktiven Verbindungen. Die internationale Bedeutung des Standortes Wien bleibt durch die Zusammenarbeit mit Lufthansa als Partner von Austrian Airlines langfristig gesichert. Auch Osteuropa behält über das Drehkreuz Wien weiterhin wichtige Anbindungen, die für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region von größtem Interesse sind. Die Aktionäre der Austrian Airlines erhalten im Rahmen des öffentlichen Übernahmeangebots einen sehr guten Preis für ihre Aktien und die Mitarbeiter der Austrian Airlines haben die Chance, ihre Arbeitsplätze zu sichern und sich damit eine Zukunftsperspektive zu schaffen.“<br /><br /><b>Aktienübernahme</b><br /><br />Die Austrian Airlines-Aktionäre hatten bis zum 11. Mai 2009 bereits 88,1 Prozent der Aktien der Lufthansa zum Kauf angeboten. Die Aktionäre erhalten den Angebotspreis von 4,49 Euro je Aktie spätestens zehn Börsentage nach der finalen Freigabe durch die EU-Kommission. Für alle Aktionäre der Austrian Airlines AG, die das Angebot noch nicht angenommen haben, hat sich die Annahmefrist durch die Veränderungen der Frist im Übernahmeangebot verlängert. Demnach können diese Aktionäre ihre Aktien, statt bis zum 14. August 2009, nun bis acht Tage nach Veröffentlichung des Eintritts der Bedingungen des öffentlichen Übernahmeangebots, mithin der finalen Zustimmung durch die EU-Kommission andienen. Die Abfindung dieser Aktionäre erfolgt bis spätestens zehn Börsentage nach dem Ende der verlängerten Nachfrist. Nach Vollzug des öffentlichen Übernahmeangebots strebt die Deutsche Lufthansa AG einen squeeze-out der verbleibenden Aktionäre der Austrian Airlines AG an, um die Gesellschaft vollständig zu übernehmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 19:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lufthansa: Branchenkrise belastet wirtschaftliches Ergebnis</title>
			<link>http://investor-relations.lufthansa.com/meldungen/finanznachrichten/investor-relations-finanznachricht/datum/2009/07/30/lufthansa-branchenkrise-belastet-wirtschaftliches-ergebnis.html</link>
			<description>Konzern erzielt operativen Gewinn von 8 Millionen Euro / Ergebnissicherungsprogramm soll Kosten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Lufthansa AG hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 einen operativen Gewinn von acht Millionen Euro erzielt. Der Konzern konnte damit im laufenden Geschäftsjahr nicht an die guten Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen. Ursachen für den Ergebnisrückgang waren eine konjunkturbedingt schwächere Nachfrage sowie ein geändertes Reiseverhalten der Fluggäste. Vor allem Geschäftsreisende kauften verstärkt Tickets preisgünstigerer Buchungsklassen, so dass die Durchschnittserlöse im ersten Halbjahr deutlich zurück gingen. „Lufthansa hat vorgesorgt und behauptet sich unter schwierigsten Bedingungen im Wettbewerb. Das ist eine starke Leistung aller Mitarbeiter im Konzern. Aber mit dem vorliegenden Ergebnis können wir dennoch nicht zufrieden sein“, sagte Stephan Gemkow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und Finanzvorstand, anlässlich der Vorlage der Halbjahreszahlen.<br /><br />Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagte mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Geschäftsfelder des Konzerns: „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Krisen legen Schwachstellen schonungslos offen, dem stellen wir uns. Nur wenn wir unsere Strukturen zukunftsfest machen, kann unser Unternehmen wieder an vergangene Erfolge anknüpfen und sich im Wettbewerb dauerhaft durchsetzen.“ Insbesondere die Passage Airline Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr einen konjunkturbedingten Nachfragerückgang und erzielte deutlich geringere Verkehrserlöse. Das operative Ergebnis lag deshalb unter dem Niveau des Vorjahres. Um der negativen Entwicklung im Kerngeschäft entgegen zu wirken, wurde für die Lufthansa Passage das Ergebnissicherungsprogramm „CLIMB 2011“ aufgesetzt. Ziel ist eine nachhaltige Ergebnisverbesserung der Lufthansa Passage um eine Milliarde Euro bis zum Ende des Jahres 2011. Der Fokus liegt dabei auf der Kostenseite. Die Maßnahmen des Programms würden in den kommenden Wochen weiter konkretisiert und umgesetzt, sagte Gemkow. Das Geschäftsfeld Logistik musste in den ersten sechs Monaten des Jahres ebenfalls einen deutlichen Rückgang des Umsatzes und einen operativen Verlust hinnehmen und hat infolge dessen die Ergebnissicherungsmaßnahmen weiter verschärft. So wurden beispielsweise die Frachterkapazität um 30 Prozent reduziert und im zweiten Quartal die Kurzarbeit im Geschäftsfeld auf 25 Prozent ausgeweitet. Lufthansa Technik verbuchte unter schwierigsten Bedingungen als einziges Geschäftsfeld einen Umsatzanstieg. Das operative Ergebnis fiel jedoch niedriger aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies lag vor allem in einem zunehmenden Preisdruck, Einzelwertberichtigungen auf Forderungen sowie Kursverlusten aus der stichtagsbedingten Währungsbewertung begründet. Die Ergebnissicherungsmaß-nahmen wurden auch im Geschäftsfeld IT-Services verschärft. Eine Verringerung der Zahl externer Mitarbeiter um die Hälfte, Überstundenabbau sowie eine Reduzierung der administrativen Kosten um 30 Prozent sind Maßnahmen, mit denen dem Umsatz- und Ergebnisrückgang begegnet werden soll. Umsatz und Gesamterlöse gingen auch im Geschäftsfeld Catering zurück. Die Programme „Performance 2009“ und „Upgradeplus“ sollen in diesem Geschäftsfeld die Absicherung eines operativen Gewinns für das laufende Geschäftsjahr und den Aufbau einer nachhaltig wettbewerbsfähigen Unternehmensstruktur gewährleisten.<br /><br />„Lufthansa ist ein starkes Unternehmen, Lufthansa und SWISS gehören zu den besten Fluggesellschaften der Welt. Wir sind fest entschlossen, die Besten zu bleiben – auch in der Krise, auch in einem stark veränderten Wettbewerb. Wir handeln jetzt, damit uns das gelingt“, betonte Stephan Gemkow. Der Konzern bewege sich weiterhin in einem herausfordernden Umfeld, das auch für das Gesamtjahr 2009 einen deutlichen Umsatzrückgang erwarten lasse. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen und belastender Ergebniseffekte durch die neuen Fluggesellschaften des Konzerns richteten sich die Aktivitäten unverändert auf die Erwirtschaftung eines operativen Gewinns für das laufende Geschäftsjahr. Gemkow wies jedoch darauf hin, dass die Erreichung dieses Ziels die zeitnahe Umsetzung der geplanten zusätzlichen Ergebnissicherungsmaßnahmen erfordere und zudem mit erheblichen Risiken behaftet sei. Diese lägen vor allem in der weiteren Entwicklung der Nachfrage und der Treibstoffpreise begründet. &nbsp;<br /><br /><b>Das erste Halbjahr 2009 in Zahlen</b><br /><br />Der Umsatz des Lufthansa Konzerns für die ersten sechs Monate des Jahres 2009 betrug <br />10,2 Milliarden Euro, 15,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Verkehrserlöse sanken um 19,3 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro. Ausschlaggebend dafür waren die gesunkenen Passagier- und Frachtzahlen sowie rückläufige Durchschnittserlöse pro Passagier. Insgesamt gingen die betrieblichen Erträge des Konzerns im Berichtszeitraum auf 11,6 Milliarden Euro zurück, ein Minus von 10,1 Prozent. <br />&nbsp;<br />Die betrieblichen Aufwendungen haben sich im Verlauf der ersten sechs Monate des Jahres um 4,8 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro verringert. Ausschlaggebend dafür waren im Wesentlichen die um 897 Millionen Euro geringeren Treibstoffkosten. Dies entspricht einem Rückgang von 36,6 Prozent, der sowohl preis- als auch mengenbedingt war. Die Gebühren lagen um 2,5 Prozent unter dem Vorjahreswert.<br /><br />Das operative Ergebnis des Konzerns betrug für die ersten sechs Monate des Jahres acht Millionen Euro und damit 669 Millionen Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist vor allem auf die negative Entwicklung in den Geschäftsfeldern Passage Airline Gruppe und Logistik zurückzuführen. Das Konzernergebnis beträgt -216 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum wurde dieses mit 381 Millionen Euro ausgewiesen. <br /><br />Lufthansa investierte im Berichtszeitraum 1,2 Milliarden Euro. Davon entfielen 898 Millionen Euro auf die Erweiterung und Modernisierung der Flotte. Aus der Veräußerung der verbliebenen Condor-Anteile und der Tilgung damit zusammenhängender Ausleihungen wurden Einnahmen in Höhe von 77 Millionen Euro erzielt. Der operative Cashflow betrug eine Milliarde Euro. Der Konzern wies zum Ende des ersten Halbjahres eine Nettokreditverschuldung von 396 Millionen Euro aus. <br /><br /></p><div class="body-table"><table qetype="table" qe="yes" class="default-table" cellspacing="1"><tbody> </tbody><tbody> <tr class="default-table-header"> <td class="default-table-cell"> <p>Lufthansa Konzern&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>&nbsp;</p></td> <td colspan="2" class="default-table-cell"> <p>Januar - Juni</p> <p>&nbsp;&nbsp;2009 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2008*&nbsp;<br /> </p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Verändg. in Mio.&nbsp;€ </p></td> <td colspan="2" class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col1"> <td class="default-table-cell"> <p>Umsatzerlöse</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Mio.&nbsp;€&nbsp;&nbsp;</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>10.226 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>12.057 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>&nbsp;-1.831 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col2"> <td class="default-table-cell"> <p>davon Verkehrserlöse</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Mio. €</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>7.846 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>9.722 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>&nbsp;-1.876 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col1"> <td class="default-table-cell"> <p>Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Mio. €</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>20 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>743 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>-723 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr>  <tr class="default-table-row-col1"> <td class="default-table-cell"> <p>Operatives Ergebnis</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Mio. €</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>8 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>677 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>-669 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col2"> <td class="default-table-cell"> <p>Vergleichbare operative Marge**</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>&nbsp; in %</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>0,5 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>5,9 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p> </p></div>&nbsp;-5,4P. </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col1"> <td rowspan="1" class="default-table-cell">Konzernergebnis</td> <td rowspan="1" class="default-table-cell">Mio. €</td> <td rowspan="1" class="default-table-cell">-216</td> <td rowspan="1" class="default-table-cell">381</td> <td rowspan="1" class="default-table-cell">-597</td> <td rowspan="1" class="default-table-cell"></td> <td rowspan="1" class="default-table-cell"></td></tr><tr class="default-table-row-col1"> <td class="default-table-cell"> <p>Investitionen</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Mio. €</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>1.165<br /> </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>1.231 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>-66 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col2"> <td class="default-table-cell"> <p>Operativer Cashflow</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>Mio. €</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>1.030 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>1.753 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>-723 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col1"> <td class="default-table-cell"> <p>Mitarbeiter zum 30.6.</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>&nbsp;</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>105.499 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>108.073 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p> </p></div>- 2574<br />  </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr> <tr class="default-table-row-col2"> <td class="default-table-cell"> <p>Ergebnis pro Aktie</p> <p>(unverwässert)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p></td> <td class="default-table-cell"> <p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; €</p></td> <td class="default-table-cell"> <div><p>-0,47 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>0,83 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"> <div><p>-1,30 </p></div> </td> <td class="default-table-cell"></td> <td class="default-table-cell"></td></tr></tbody></table></div><div><div><p>&nbsp; *) Vorjahreswerte wurden teilweise aufgrund Bewertungsänderung aus IFRIC 13 angepasst.<br />**) Operatives Ergebnis zuzüglich Rückstellungsauflösungen dividiert durch den Umsatz</p>
<p>&nbsp;<br />Der vollständige Zwischenbericht für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2009 ist im Internet unter www.lufthansa.com/investor-relations abrufbar. <br /><br /><br /><br />Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen <br /><br />Bei den in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung des Lufthansa Konzerns und seiner Gesellschaften beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informa-tionen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen. Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht einschätzbaren Risikofaktoren – wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse bzw. Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen.</p></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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